Eigene Kalender erfolgreich verkaufen

Kalender Toskana

Vor mehr als 3 Jahren befasste ich mich erstmals mit dem Gedanken, eigene Kalender herstellen zu lassen und zu verkaufen. Der Kalender “Färöer – Perlen im Nordatlantik” sowie ein Kalender mit Bildern aus der Toskana sollen dieses Jahr im Angebot sein. Bei  der Verlags- bzw. Druckerei-Auswahl kommen einige wichtige Faktoren zusammen:

  • Druckqualität/Formate
  • Designvorlagen
  • Honorar/Marge

Damals wählte ich für den Färöer-Kalender die Veröffentlichung über Calvendo. Zu dem Zeitpunkt besaß ich noch keinen eigenen Online-Shop. Über Calvendo ist es möglich, dass die eigenen Kalender im Buchhandel (und somit auch bei Amazon) gelistet werden. Die Käufer bestellen dann direkt über den Buchhändler ihres Vertrauens.

Vorteil: Als Autor hat man mit dem ganzen Verkauf gar nichts zu tun. Und man muss nicht das Risiko eingehen, die Kalender vorab selbst drucken zu lassen (in der Hoffnung, dass es dann auch jemand kauft).

Nachteil: Die Marge fällt dadurch sehr gering aus und man weiß gar nicht, wer die eigenen Kalender gekauft hat.

Print-On-Demand oder auf Vorrat drucken?

Diesmal stand ich also wieder vor der Frage: Verkaufe ich die Kalender über einen Verlag mit Print-On-Demand-Angebot oder lasse ich mir die Dinger auf Vorrat drucken und verkaufe sie im Selbstverlag?

Die Print-On-Demand-Nummer über Calvendo kannte ich ja schon. Die bisherigen Verkaufszahlen waren ok, jedoch sind die Margen pro Kalender eher ein Witz. Die bewegen sich irgendwo zwischen 1 bis 3 EUR je verkauftem Kalender (das Honorar ist abhängig vom individuell gewählten Verkaufspreis). Das ist dann ein nettes Taschengeld, auch etwas Werbung. Viel mehr aber auch nicht.

Daher wollte ich vor allem mal die Idee mit dem Selbstverlag durchrechnen. Erste Erfahrungen hatte ich in dieser Hinsicht ja schon mit meinem Färöer-Bildband gemacht (Druck bei Blurb, Verkauf in Eigenregie über meinen Shop). (Nachtrag 2018: Mittlerweile ist auch der Bildband “RIGA! 48 Stunden” hinzugekommen)

Vorteil des Selbstverlags

Wenn ich all meine Printprodukte unter einem Dach (also in meinem eigenen Shop) anbiete, erleichtet es meine Werbeaktivitäten. Ich muss dann nicht schauen, dass ich jedes Produkt separat vermarkten muss. Für die Kunden ist es ebenso sehr angenehm: sie können mehrere Artikel gebündelt über meinen Shop kaufen und müssen den Kauf nicht in unterschiedlichen Shops tätigen.

Bei welcher Druckerei soll ich meine Kalender drucken lassen?

Zunächst bastelte ich einen Kalender mit der Design-Software von Saal Digital. Sieht ganz fein aus, auch wenn ich die Standard-Formate nicht ganz so aufregend finde. Gerne hätte ich auch mal ein Panorama-Format ausprobiert. Deswegen hatte ich mir noch weitere Druckereien angeschaut.

Myphotobook: Hat einen Panoramakalender im Angebot, jedoch habe ich den Editor als relativ unübersichtlich empfunden, was aber auch daran liegen kann, dass ich nicht viel Zeit aufbringen wollte, um diesen Editor gaaaanz in Ruhe kennen zu lernen.

Saxoprint: Hier gab es leider nicht die passenden Formate. Saxoprint bietet Wandkalender leider nur im Hochformat an. Zwar kann man in diesem Hochformat-Kalender in der oberen Hälfte ein Bild im Querformat platzieren, aber das ist mir etwas zu klein. Der Kalender soll neben seiner Kalenderfunktion ja vor allem auch ein schöner Wandschmuck sein.

Wir-machen-Druck: Saubillige Kalender. Leider haben die keine Designsoftware mit Vorlagen (wie z. B. bei Saal). Zudem muss ich deren Druckqualität bei Kalender auch erst einmal austesten (das wird jetzt für den Jahresendspurt etwas zu knapp). In der Vergangenheit hatte ich bereits mehrfach Produkte bei Wir-machen-Druck in Auftrag gegeben. Ich war meist recht zufrieden, die Druckergebnisse (T-Shirts, Broschüren, Visitenkarten) haben mich aber nie völlig aus den Socken gehauen.

Fazit

Für folgenden Mix habe ich mich nun entschieden. Der Färöer-Kalender wird weiterhin über Calvendo veröffentlicht. Die Bilder und die Gestaltung sind bereits eingerichtet, ich musste nur meinen Nachnamen korrigieren (der hatte sich ja vor 2 Jahren geändert). Und somit könnt Ihr jetzt gute Stück bei Amazon und im sonstigen Buchhandel bestellen (Amazon-Affiliate-Link) [Anmerkung vom 14.12.2017: Derzeit befindet sich der Kalender noch im Verlags-Katalog, wird aber zukünftig dort nicht mehr erscheinen. Hintergrund: Als ich vor einigen Monaten eine minimale textliche Korrektur vorgenommen habe, habe ich den Kalender neu eingereicht. Auf einmal beanstandete der Verlag mehrere Kleinigkeiten, u. a. die Helligkeit eines Bildes, weil es so nicht zu den anderen Bildern passen würde. Ich dachte mir dann: “Moment mal, ich baue jetzt hier nicht an den Bildern herum. Ihr fandet den Kalender die letzten 3 Jahre doch auch ok. Jede weitere investierte Minute in ein Projekt, an dem ich so schlecht verdiene, wäre verschenkte Zeit.”)

Hinsichtlich des Toskana-Kalenders haben ich mich für den Druck bei Saal Digital entschieden. Aktuell gab es ein 50-%-Rabatt-Angebot. Das gibt mir mehr Spielraum bei der Preisgestaltung. Die Gestaltung in der Saal-Design-Software und der Datenupload funktionierten gut.

Nun liegt das gute Stück auch vor mir. Gedruckt auf edlem 250-Gramm-Kunstdruckpapier. Und diesen Kalender könnt Ihr jetzt in meinem eigenen Shop bestaunen (und bestellen 😉 ).

Update 28.10.2018: In der aktuellen Podcast-Folge von Schmitt trifft Hayungs “Eigene Kalender veröffentlichen” spreche ich über Bildauswahl, Vertriebsmodelle, Versand, Rechtliches usw. Hört mal rein.

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17 Kommentare

  1. Silke Schröder

    Schöne Idee, die eine Freundin aktuell umsetzen möchte. Frage: kann man einfach so auf der eigenen Homepage verkaufen oder sollte man hierfür ein Gewerbe anmelden? Wie bist du vorgegangen?

    • Hi Silke,

      ich habe bei meiner Gewerbeanmeldung für meine Fotografentätigkeit als Tätigkeit u. a. “Verlag und Verkauf von fotografischen Produkten” stehen. Hinsichtlich der Gewerbeanmeldung lautet die Antwort: “Es kommt drauf an.” Sobald eine Gewinnerzielungsabsicht zu erkennen ist, bekommt der Verkauf einen gewerblichen Charakter. Also muss ein Gewerbe angemeldet werden. Aber Deine Freundin sollte sich diesbezüglich am besten beim Gewerbeamt erkundigen. Vielleicht gibt es ja Sonderfallregelungen (zum Beispiel einmaliger Kalenderverkauf für charitative Zwecke), die eine Gewerbeanmeldung nicht erforderlich machen.

      Beim Verkaufen über die eigene Website (oder über einen eigenen externen Web-Shop) ist unbedingt zu beachten, dass der Shop und das gesamte Bestellverfahren rechtskonform ist. Sonst drohen ggf. Abmahnungen 🙁 (Schau mal hier: https://www.e-recht24.de/artikel/ecommerce/6347-top-10-fehler-eroeffnung-onlineshop.html )
      (

      Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen.

      Liebe Grüße
      Dennis

  2. Tobias Blazek

    Hallo 🙂
    Ich habe auch eine Frage dazu… ich habe einen Kalender druckbar als PDF mithilfe von Corel Draw entworfen und bereits ein Exemplar über “wir-machen-druck.de” bestellt und bereits erhalten!
    Sehr gute Qualität tatsächlich, rundum zufrieden! Preiskalkulation erledigt, Vertriebsweg relativ regional, aber falls das Interese auch groß genug deutschlandweit.
    Jetzt kommen wir zur Frage pberhaupt: Wie handhabst du die Logistik?

    Ich stelle mir die Kombination aus Versandtaschen (1,31€/Stück) und DHL sehr gut vor. Allerdings will DHL dafür locker mal eben 5,99€ haben! Da sind die Versandkosten fast identisch mit dem Einkaufspreis des Kalenders. Wie handhabst du das ? 🙂
    LG Tobias

    • Hi Tobias,

      sorry für meine späte Antwort.

      Ich habe mich in Maxibrief-Kartons verliebt. Ich nutze diese hier: Maxibriefkartons 350 x 250 x 50 mm Maxibriefkarton DIN A4 / B4 Kartons Faltkarton (Amazon-Affiliate-Link)

      Der Clou: Die sind schön stabil und Du kannst Deine Ware noch als Maxibrief verschicken. Der Preis liegt derzeit bei 2,60 EUR (bei 1000 Gramm). Hast dann natürlich keine Sendungsverfolgung. Ist aber trotzdem eine interessante Option für niedrigpreisige Produkte.

      Beachte unbedingt die Verpackungslizenz. Kostet nicht viel, schützt aber vor Abmahnungen/Ordnungsgeldern etc. Ich schreibe dazu in den kommenden Tagen etwas ausführlicher einen Blogbeitrag.

      LG
      Dennis

  3. Hallo, bald krieget meine Freundin von Druckerei ihe erstes Foto model Kunst kalender, und sagt die weißt wo sie in verkauft in eigenregie, und zur Sicherheit mochte ich ihn helfen, und habe eine Frage, wem kann ich den noch den Kalender anbieten auf eigenen Faust und wenn es auch ein bißchen spät ist, wer kann mir die Frage den beantworten. Danke schön voraus.

    • Hi Niko,

      es ist schwierig, diese Frage individuell zu beantworten, da mir dazu zu wenig Detailinfos vorliegen.

      Grundsätzlich kann man Model-Kalender zahlreichen Zielgruppen anbieten. Aber versuchen wir es mal etwas einzugrenzen: Je nach Stil, machen sich solche Kalender bestimmt gut in modern wirkenden Unternehmen. Bestimmt auch in der Kreativwirtschaft (Designbüro, Fotostudio, Werbeagentur etc.). Vielleicht kannst Du auch einem lokalen Sportverein (Alter: vielleicht 18 bis 48 Jahre?) ein gutes Sammelangebot unterbreiten.

      Deine Freundin sollte ihn auf jeden Fall auch als Werbegeschenk nutzen (also als Geschenk, um Werbung für ihre Modeltätigkeit zu machen).

      Soweit meine spontanen Ideen dazu. Ich hoffe, dass ich Dir damit ein wenig weiterhelfen konnte.

      LG
      Dennis

  4. Hallo miteinander,
    ich habe auch bereits Kalender über Wir-machen-Druck produziert und war mit den Fotokalender in den letzten drei Jahren auch immer zufrieden. Hier hatte ich immer auf glänzendem Papier bestellt.
    Dieses Jahr habe ich den Kalender “Zauberbäume” gestaltet und bestellt (auf mattem Papier). Leider waren hier die Druckerergebnisse nicht beständig. Ich musst zweimal reklamieren und bekam die Kalender nochmals geliefert.

    Wenn ich für meine Kunden Bestellungen habe mache ich diese immer über Flyeralarm. Da bin ich sehr zufrieden und kann mich auf die Qualität auch verlassen.

    Wir-machen-Druck ist eben in der Qualität nicht unbedingt verlässlich. Allerdings habe ich einen A2 Kalender als Test bestellt und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

    Bin aber am überlegen die Kalender der Vorjahre auch mal über Calende anzbieten. Danke für den Tipp.

    Herzliche Grüße
    Barbara

    • Hallo Barbara,

      vielen lieben Dank dafür, dass Du uns Deine Erfahrungen hier mitteilst. Mit Flyeralarm habe ich seit vielen Jahren auch gute Erfahrungen gemacht (mit Flyern, Broschüren, Werbeplanen usw.). Die Kalenderformate haben mich bei denen noch nicht so richtig überzeugt. Der Bildanteil im Verhältnis zur Gesamtfläche des Kalenders ist bei Flyeralarm (nach meinem geschmack 😉 ) zu klein.

      Calvendo solltest Du auf jeden Fall mal testen. Einfach mal so als Erfahrung. Die Qualität der Kalender ist top. Mich haben – wie oben im Beitrag geschrieben – auf Dauer die mickrigen Honorare vergrault.

      Kannst uns ja mal den Link in die Kommentare schreiben sobald dein Kalender verfügbar ist.

      LG
      Dennis

  5. Pingback: Wie ich meine Kalender und Bücher an Kunden verschicke - Kreativ-Blog - Fotografie, Marketing und Inspiration

  6. Hallo Dennis,

    ich habe eine kurze Frage zu deinem Toskana-Kalender:
    In welcher Auflage hast du ihn drucken lassen? Und gab es Gründe, wieso du dich für diese Stückzahl entschieden hast?

    Gruß
    Nadine

    • Hi Nadine,

      die Auflage war recht überschaubar, da der Einkaufspreis echt enorm war (trotz 50 % Rabatt waren es immernoch knapp 10 EUR / Stück). Leider gibt es bei der Druckerei Saal Digital bei Kalendern keinen Mengenrabatt. Das Thema “Toskana” ist leider keine Nische, da gibt es eine riesengroße Menge an weiteren Toskana-Kalendern auf dem Markt. Da war mir das betriebswirtschaftliche Risiko zu hoch. Also bestellte ich erst ca. 10 Stück und orderte irgendwann noch einmal ca. 5 nach. Das war wirklich nicht viel. Kalender sind ja auch Werbemittel. Ein paar übrig gebliebene Kalender verschenkte ich an ein paar Kollegen und im Rahmen eines Gewinnspiels. Ich testete kurzzeitig das Schalten von Google-Adwords-Anzeigen für genau diesen Kalender (den ich wirklich toll fand). Aber auch das habe ich dann eingestellt, weil dafür die Marge pro Kalender zu gering war, um dann noch die Adwords-Klickkosten zu rechtfertigen.

      Für nächstes Jahr (2018) beabsichtige ich meine Kalender bei wir-machen-druck.de in Auftrag zu geben. Für mein aktuelles Buch “RIGA! 48 Stunden” habe ich auch wir-machen-druck.de genutzt und bin sehr zufrieden mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Da diese Druckerei keine hauseigene Gestaltungssoftware anbietet, werde ich diese Arbeiten mit der kostenlosen Software Scribus durchführen (Wie jetzt auch bereits mit dem Riga-Bildband geschehen). Wenn Du bei Wir-machen-druck.de 10 Stück von einem 4A-Querformat-Kalender mit 300-Gramm-Papier bestellst, kommst Du auf einen Stückpreis von 4,00 EUR brutto. Also finanziell eine echte Alternative. Zumal es beim Kalenderverkauf ja eigentlich auf Masse ankommen sollte (und somit die Marge pro Kalender eine wichtige Rolle spielt).

      Schöne Grüße
      Dennis

  7. Hallo Dennis, zuerst einmal: Klasse Blog. Gefällt mir sehr gut & informativ!

    Zu den 4,- Kalendern: Dies habe ich letztes Jahr für meine diesjährigen Kalender auch gemacht. Wer es noch etwas persönlicher haben möchte: Fast in jeder Stadt gibt es noch die ein oder andere kleine Druckerei, bei der man auch selbst drucken kann. Dies werde ich dieses Jahr wohl machen, da man direkt vor Ort alle seine Fragen loswerden und geniessen kann.

    wir-machen-druck ist von der Qualität auf jedenfall zu Empfehlen. Eher enttäuscht bin ich vom Kundenservice, der mir zumindest noch nie geantwortet habe.
    Was ich auch noch nicht dort hinbekommen habe: In einer Bestellung, mehrere Produkte (Kalendergrößen) dort platzieren. Bisher war jedes Produkt/Kalendergröße eine eigene Bestellung, und bei Bezahlung per PayPal, auch jedesmal eine eigene Gebühr… Wie gesagt, leider Antwortet mir der Kundenservice nicht. Vielleicht habe ich auch nur was übersehen. Falls Ihr/Du es herausfindet, bitte gerne um Rückinfo ;o)
    Grüße,
    Andreas

    • Hi Andreas,

      erst einmal vielen lieben Dank, für die lobenden Worte. Das freut mich sehr, dass Dir der Blog gefällt.

      Ich hatte bei wir-machen-druck auch mal das Problem, dass ich für eine Sportveranstaltung T-Shirts in verschiedenen Größen ordern wollte. Geht technisch nicht (weil es keinen richtigen Warenkorb oder sowas Ähnliches gibt). Ich hatte dann nachgefragt. Es hieß dann einfach “Schreiben Sie all ihre gewünschten Größen und Mengen ins Notizfeld”. Hat dann auch mehrmals gut funktioniert. Ist sicherlich nicht die kundenfreundlichste Shop-Umsetzung 😀 .

      Das mit den Vor-Ort-Druckereien ist sicherlich nicht ganz verkehrt. Jedoch muss man dabei normalerweise wieder entscheiden, ob sich das lohnt. Mit etwas Glück, findet man aber auch bezahlbare Kleinstauflage-Druckereien in der Nähe. Ich hatte das mal vor ca. 15 Jahren – da wollte ich für ein Musikevent Shirts drucken lassen (auch mit dem Ziel des Weiterverkaufs). Dann sind wir tatsächlich hier vor den Toren Berlins in einem ziemlich abgelegenen Industriegebiet gelandet und haben uns dort die Teile drucken lassen. Man durfte durch die Druckerei laufen, wurde gut beraten und der Preis war wirklich heiß. Mittlerweile wäre mir solch ein Ausflug zu aufwändig (und dadurch wirtschaftlich nicht vertretbar).

      Kannst ja mal Bescheid geben, sobald Du Deinen Kalender fertig hast (ist ja noch etwas Zeit bis dahin).

      Schöne Grüße
      Dennis

      • Okay, vielleicht ist bei uns in der Gegend die Druckerei-Dichte anscheinend noch größer. Ich möchte bisher aber auch nur Kalender (A4/A3) Drucken lassen.
        Neben diversen “Kleindruckereien” bei uns in der näheren Umgebung, gibt es aber auch gerade in Karlsruhe genügend Anbieter, welche jedoch alle im gleichen Preisniveau liegen. Im Schnitt 50Cent bis max 1 Euro +/- zu Online Druckereien.

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